Innovativ und regional – Ernährungssouveränität gemeinsam schaffen
Wir blicken mit einer Gemüsegärtnerin der „Wilden Rauke e.V.“ auf Market Gardening als eine innovative Anbaumethode und die solidarische Landwirtschaft als ein zukunftsfähiges Vermarktungsmodell. Lehrkräfte erhalten im Workshop praxisnahe Einblicke, um die Lehrinhalte z.B. in Erdkunde, Wirtschaft und Verbraucherbildung um eine positive Perspektive für resilientere Ernährungssysteme zu erweitern.
Eckpunkte
Anmeldung direkt bei Anbieter*in.
| VA-Nr. | 26-383 |
| Datum | 01.12.2026 um 15:00 Uhr – 17:00 Uhr |
| Lernsetting | Onlineveranstaltung |
| Veranstaltungsort | Online |
| Preis | kostenfrei |
| Anbieter*in | |
| Schule der Zukunft |
Diese Veranstaltung ist im Landesprogramm 1/3 anrechenbar
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| Anmeldefrist | 26.11.2026 |
Merkmale
Diese SDGs werden von der Veranstaltung unterstützt
Anmeldung direkt bei Anbieter*in. Mehr Information finden Sie bei den Eckpunkten.
Beschreibung
Ziele
In der Fortbildung entdecken Lehrkräfte, wie sie das Sustainable Development Goal 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur) in Bezug auf eine widerstandsfähige Landwirtschaft praxisnah und motivierend in den Unterricht integrieren können. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer regionalen und krisenfesten Versorgung mit Lebensmitteln in Kombination mit einem effizienten Ressourceneinsatz.
Die Teilnehmenden erhalten konkrete Impulse für die Fächer Erdkunde, Wirtschaft und Verbraucherbildung und entwickeln Ideen, wie sie Schüler*innen zur aktiven Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Konsum- und Ernährungsverhalten anregen können.
Inhalte
Im Fokus der Fortbildung steht das Thema Ernährungssouveränität am Beispiel des Münsterlands. Die Teilnehmenden lernen das Anbaukonzept Market Gardening sowie das Vermarktungsmodell der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) kennen und setzen sich mit dem Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten auseinander. Dabei wird die Ernährungswende als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe in den Blick genommen.
Außerdem werden konkrete Handlungsoptionen für den schulischen Kontext vorgestellt – von Projektideen bis zu Kooperationen mit außerschulischen Partner*innen. Ergänzend erhalten die Lehrkräfte Hinweise auf weiterführende Bildungsmaterialien (z.B. Handabdruck Ernährungswende) sowie regionale Initiativen und Bildungsangebote.
Methoden
• Quiz
• Experteninterview
• Austausch
• Bildungsmaterialien, Netzwerk-Kontakte
Zielgruppen
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II und Fachkräfte der Ernährungs- und Verbraucherbildung.
Marktgarten
/ © Uta Höcker