Kursdetails

Wälder in der Stadt sind unverzichtbar

Auch wenn man bei einer Stadt wie Leverkusen nicht sofort an Wald denkt, so hat der Wald in Städten eine wichtige bzw. unverzichtbare Funktion. In Leverkusen sind die Schäden im Vergleich zu den Höhenlagen des Bergischen Landes weniger augenfällig. Aber auch hier hinterlässt der Klimawandel nicht weniger dramatisch seine Spuren. Bei dem Waldspaziergang werden wir sehen, was Krankheiten, wie das Eschentriebsterben, Ahornrindenruß und Trockenschäden an bisher gesunden Altbuchenbeständen ausrichten. Waldeigentümer und Förster sind gefordert, durch ständige Pflege und Verjüngung des Waldes dafür zu sorgen, dass in unserer Stadt vitale Wälder erhalten bleiben. Dabei spielen auch in Leverkusen neben den bewährten Laubbaumarten neue Bäume wie Esskastanie, Robinie und Roteiche eine zunehmende Rolle.

Eckpunkte

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VA-Nr. 26-286
Datum 26.04.2026 um 11:00 Uhr – 26.04.2026 um 14:00 Uhr
Lernsetting Präsenzveranstaltung
Veranstaltungsort Leverkusen
Preis kostenfrei
Anbieter*in
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Rhein-Berg / Leverkusen
Anmeldefrist 23.04.2026
Anmelden per E-Mail wanderung@sdw-rbk.de
Merkmale
Diese SDGs werden von der Veranstaltung unterstützt

 
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Beschreibung

Ziele

Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Klimawandel auch die Waldgebiete in unseren Städten zumindest beeinträchtigen wird. Die Antwort kann nur in einer Veränderung der Führung der Waldbestände liegen, die mit neuen Rezepten versucht, den absehbaren Folgen des Klimawandels ein angepasstes Konzept mit möglichst diversen Waldgesellschaften entgegenzusetzen. Auf Grund der langsamen Anpassungsfähigkeit von Waldökosystemen kann dies nur mit einer iterativen und langfristig angelegten Strategie gelingen.

Inhalte

Während des Waldspaziergangs wird ein erfahrener Förster die Teilnehmer auf viele Veränderungen im Wald von Leverkusen aufmerksam machen. Das besuchte Waldgebiet liegt in der Rheinebene und unterscheidet sich von den Höhenlagen des Bergischen Landes. Aber auch hier sind die Auswirkungen des Klimawandels zu erkennen, auch wenn sie vielleicht weniger augenfällig sind als das großflächige Fichtensterben. Bei dem Waldspaziergang werden eher versteckt bzw. für Laien nicht sofort erkennbare Baumkrankheiten, wie das Eschentriebsterben, Ahornrindenruß und Trockenschäden angesprochen. Mit Sorge ist zu beobachten, wie bisher gesunde Altbuchenbeständen betroffen sind. Waldeigentümer und Förster sind gefordert, durch ständige Pflege und Verjüngung des Waldes dafür zu sorgen, dass in der Stadt vitale Wälder erhalten bleiben. Dabei spielen auch in Leverkusen neben den bewährten Laubbaumarten neue Bäume wie Esskastanie, Robinie und Roteiche eine zunehmende Rolle.

Methoden

Geführter Waldspaziergang mit Erklärung eines sachkundigen Försters.

Zielgruppen

Alle, die sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der laubholzdominierten, urbanen Wälder interessieren.

Das Bild zeigt eine Gruppe von etwa 15 bis 20 Personen, die auf einem sonnigen Waldweg zusammenstehen. Die Menschen tragen Freizeitkleidung, einige haben Rucksäcke. Sie stehen dicht beieinander, offenbar hören sie einer Person zu, die etwas erklärt. Links und rechts des Weges ist üppiges grünes Gebüsch und Bäume, im Hintergrund ebenfalls viel Grün.

Der Klimawandel betrifft auch die Wälder in der Rheinebene

Details

Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.

FachlichesOrganisationBarrierefreiheit

Rainer Deppe
info@sdw-rbk.de
022068641014




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